SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Alle Technikfragen, die in kein Unterforum passen

SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 16. Februar 2017 15:09

Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, versuche es aber trotzdem mal:

Bei meine Gespann ist der Supergau eingetreten :cry: (naja, waren wenigstens 3 schöne Jahre - gekauft mit 48tkm > nun 75tkm)

die hintere Radnabe an meinem Suzuki Gespann (GSX 1100 G) ist hinüber und kann nicht mehr instand gesetzt werden.
Es müsste in Einzelanfertigung eine Neue gebaut werden, inkl. dem Träger der Bremsscheibe.

Es ist eine mobec-Alu-Radnabe für 175 er Autoreifen / 5 1/2 J 4-Loch Stahlfelge

Falls jemand sowas noch hat oder was weiß ... herzlichen Dank

Grüße aus Witten

Hardy

P.S.
Wenn ich als techn. Laie das richtig verstanden habe, sind auf beiden Seiten die vor 1 Jahr bereits schon einmal reparierten
Lagerführungen ausgeschlagen. (mobec hatte diese nach dem 1 Schaden 2015 aufgedreht und größere Radlager eingesetzt.
Diese sind nach 10tkm nun wieder beideseitig ausgeschlagen, rechts hat sich sogar das innere Radlager festgefressen, die
anderen sind tlw. "explodiert". mobec hatte kein Interesse an einer weiteren Reparatur. :?

Beim ersten Schaden wurde dadurch auch der Endantrieb massiv beschädigt und mußte ersetzt werden.
Leider besteht nun keine Möglichkeit mehr, die Radnabe z.B. mit eingeschrumpften Stahlbuchsen zu reparieren, da nun zu
wenig "Fleisch" vorhanden ist. Das wäre bei der 1. Reparatur sicherlich für einen Fachmann noch möglich und die bessere
Option gewesen. Außerdem wurde festgestellt, das das gesamte Material zu weich und die Konstruktion zu instabil war ...

War das unsere Dreiradler-Karriere ?

:(
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon schaschel » 16. Februar 2017 15:31

Hallo Hardy-

da ist aber auch der Wurm drin. Mit einer neuen Nabe kann ich Dir leider nicht dienen, aber vielleicht mit der Adresse einer Werkstatt, der ich die Anfertigung einer solchen zutrauen würde. Es wäre zumindest eine Frage wert.

In Grevenbroich- Barrenstein firmiert die www.boxer-schmiede.de , diese arbeiten auch über Boxer hinaus an allen anderen Motorrädern, an Pkw, haben Drehbänke und weiteres Zeugs, bauen Motoren neu auf, machen Restaurationen und denen würde ich das Wissen und Können zutrauen, sich mit Deiner Nabe auseinanderzusetzen. Mit meiner RT war ich seinerzeit da schon mal Kunde und ich würde da auch mit unserem Gespann hinfahren, falls mal Futtsack wäre. Allerdings ist es kein Glaspalast, sondern eine kleine Meisterwerkstatt in einem kleinen Dorf, an der man schnell mal vorbeifährt, wenn man zu flott unterwegs ist.
...ein Gruß vom Alfred,

unterwegs mit einer Stahmer K 100 LT ´91 & EML GT 3.
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Sejerlänner Jong » 16. Februar 2017 15:31

Hallo Hardy
Das ist doch die Nabe die ich beim Claus abgegeben habe, oder?
Wenn das nix taugt was damals gebaut wurde wird doch wohl jede andere Nabe vom gleichen Hersteller nix taugen. Dies ist eine reine Vermutung. Lass dir doch vom Claus was neues anfertigen. Da weißt du was du hast. Und auf eine neues Teil vom Fachbetrieb wird es Gewährleistung geben. Auf eingebrauchtes nicht.
Viel Erfolg wünscht
Karsten
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 16. Februar 2017 16:31

Ja, die Teile sind bei Claus und er hat sich sehr bemüht, noch was "hinzukriegen", es ist aber aufgrund der
Vorschäden und der Konstruktion nix mehr zu machen.

Er wird mir auch eine neue anfertigen, nur, könnte ja sein, das Jemand noch eine als Ersatz oder so hat ... 8) :smt041

Der Preis für eine Einzelanfertigung sprengt leider momentan unser Budget :oops:

und ich habe da schon so viel reingesteckt ... :-?

Wir waren ja mit dem Gespann 2014 nach dem Kauf direkt in Bayern & Südtirol, 2015 in Ost-D, Polen & Tschechien und
letztes Jahr über England und Wales in Irland. Für Juli hatten wir schon Fähre und Unterkünfte in Schottland gebucht ...

... und nun das ... :cry:

Wir haben im Moment viele Gedanken ... für'n Appel und Ei alles verkaufen :smt022 ... günstig oder teuer reparieren ... ??? :smt017

Ich geh mal eben Holz hacken ... :billgates: :smt013 :gewitter:

:smt039
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon jfechir » 16. Februar 2017 17:05

Hardy, lass reparieren/anfertigen und nicht alles hinschmeissen. Es lässt sich sicher ein Metaller/Gespannbauer finden, der dir fachmännisch und kosten verträglich weiterhelfen kann. Ich werde dir gerne einen Kontakt per PN vermitteln.


Eure geplante/gebuchte Reise wird um ein vielfaches schöner werden mit den - zugegeben - doofen Ereignissen im Vorfeld.

Gruß

Joachim
Zuletzt geändert von jfechir am 16. Februar 2017 17:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon dreckbratze » 16. Februar 2017 17:33

:roll: zertifiziert oder nicht spielt doch hier keine rolle. der mann braucht ne felge. weshalb sollte deshalb das 3radfahren vorbei sein? höchstens für ne weile aus zeit- und kostengründen :wink:
ich würde auch den claus mal fragen oder einen anderen gespannbauer deines vertrauens und mir eine bauen lassen. nimm die alte felge mit, um die schwachstelle zeigen zu können. dann kann derjenige entsprechend konstruieren.
wird schon!
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon T. » 16. Februar 2017 18:57

Genau!
Geht nicht gib's nicht.

Ich hol aus meinen Kisten häufiger Kleinholz.
...und irgendwie laufen die trotzdem.
Meistens... :fiessgrinz:

Also aufgeben gilt net. :smt009
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon FietePF » 16. Februar 2017 20:19

Hallo Hardy,

so ein Mist und mein Beileid :(

Die einreihigen Lager sehen aber auch sehr klein und mickrig aus!
Was ist denn da für eine Größe verbaut?

PS: Kegelrollenlager wären da besser geeignet und könnten vielleicht noch machbar sein!?

Viel Erfolg
Alfred
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Das Leben ist verdammt kurz (meine Meinung)!
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Michael1234 » 17. Februar 2017 10:31

Hallo Hardy,

blöde Sache!
Aber geht nicht is' noch blöder und macht zudem weniger Spaß :wink:
Ihr bekommt das wieder hin.

Gruß Michael
Suzuki-VX 800 mit EZS-Rally Yamaha XJ900S mit EML GT 2001
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Schorpi » 17. Februar 2017 10:47

Moin-
wenn es finanziell zu eng wird, würde ich eher den Urlaub canceln und das Gespann reparieren lassen.
Urlaub ist nach zwei, drei Wochen vorbei.
Mit einem intakten Gespann kann man auch von zu Hause schöne Urlaubstouren machen.

Liebe Grüße
SCHORPI- :P
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon HU » 17. Februar 2017 11:51

Ein Kernproblem bei Aluradnaben ist die Übertragung der Kräfte in das Alu. Man braucht Fläche und Festigkeit. Ich habe in meiner aktiven Gespannbauzeit diesem Problem auch gegenüber gestanden. Versuche mit Kegellagern sind nur bei Stahlnaben erfolgreich gewesen, weil die Tragfläche noch kleiner wird. Verbessert hat es sich, wenn man auf jeder Seite 2 Lager verwendet. Das bringt doppelte Tragfläche. Ist zwar unter Profis nicht unumstritten, weil die Lager auch nicht immer ganz gleich sind, hat aber in der Praxis eine deutlich höhere Standzeit gebracht. Letztlich das Material. Ich bin dann bei AW7075 gelandet, auch unter dem Begriff "Fliegeraluminium" bekannt und früher unter F53. Die meisten Gespannbauer nehmen aber F36. Warum ? F53 kostete ca. 500 € /m, F36 nur die Hälfte. Für so eine zweiteilige Nabe kommen dann schon mal 150€-200 € für das Alu zusammen. Der gute Techniker wird dann sagen, egal ich nehme das bessere Alu, der gelernte Verkäufer spart eben am Material bzw. im Einkauf.
Natürlich spielt auch die Gesamtkonstruktion eine Rolle. Wenn keine genügende Wandstärke zur Verfügung steht, hilft auch das beste Material nicht.
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Stephan » 17. Februar 2017 11:54

Das die beiden jeweiligen Lager nicht gleich sind, da darf man immer von ausgehen. Ohne "Paarunge" seitens des Lagerherstellers wird das niGS. . .


Stephan
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Es ist der Alltag, der uns fertig macht.

A.Tschechows

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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Feinmotoriker » 17. Februar 2017 18:34

Ich geb da jetzt auch mal meinen Senf zu.
Also, wie schon vorher festgestellt: Der Radträger und das Rad ist bei mir und die Situation stellt sich so dar:

> Kaputt gegangen ist es beim ersten mal wahrscheinlich, weil der gesamte Radträger aus einem recht weichen Aluminium ist, der Bremsscheibenträger ist auch aus Weich- Alu und dreiteilig ausgeführt.
Die Kegelstücke zur Zentrierung des Rades sind in den 12mm dicken Rand des Bremsscheibenträgers gesteckt. Diese Löcher haben sich aufgeweitet, weil das gesamte Motorradgewicht an drei Stellen in 12mm dickem Alu abgefangen werden muß. Außerdem ist der Mitnehmerring des Antriebes original auf seinem Innendurchmesser in der Nabe zentriert und am Außenumfang auch an drei Stellen. Axial ist er durch drei kleine Stahlbleche gesichert, die sie Bewegung der Anruckdämpfer mitmachen können (der Mitnehmer wird in der kreisförmigen Bewegung geführt). Das ist hier anders. Der Mitnehmer steckt nur in den 6 Ruckdämpfern, die nicht Suzuki sind, sondern Gummimetalllager für Schwinggabeln, also viel weniger Gummi und recht hart.Die einzige Axiale Sicherung und führung sind zwei halb eingeschraube M6 Bolzen mit Mutter, für die in den Mitnehmer ovale Langlöcher gefräst wurden.
Der Zapfen am Radhalter, der den Bremsscheibenträger führt, ist ohne Radius am Übergang zur Fläche ausgeführt (was bisher aber keine Probleme gemacht hat). Das Rad ist mit M12 Schrauben 10.9 auf 12mm Gewindelänge im weichen Alu verschraubt. Diese 4 Gewinde müssen das zwischen Radhalter und Bremsscheibenhalter eingekemmte Hinterrad halten. Die Gewindesteigungen sind in Richtung der Zugkraft verformt. Da hätte es wahrscheinlich minimum 1,5 D Gweindelänge gebraucht, oder noch mehr.

>Beim Reparaturversuch wurden die Lagersitze auf die nächste Lagergröße aufgedreht und vertieft, um je zwei Lager aufzunehmen. Dann wurde das Rad mit dem alten Bremsscheibenhalter wieder eingebaut. (oder mit einem identischen, keine Ahnung). Bilder der Geschichte weiter oben.

Man könnte jetzt den Bremsscheibenhalter neu anfertigen aus EN 7075 und aus einem Stück. Das hält. Der Radträger ist aber verzwickt. Das Material ist recht weich und das Rad hat eine 4er Teilung für die Radbolzen, die Ruckdämpfer haben aber eine 6er Teilung und sind recht tief. Die Überlegung war, die Innereien auszufräsen und eine Kassette aus 7075 einzusetzen, in der die Radbolzen von innen eingesetzt sind und so höhere Zugkräfte aufnehmen können.
Ich fahre auch genau so ein Motorrad und habe das damals so gelöst:
Bild
Bild
Bild
Alle Teile aus EN 7075 und die Stahlteile aus 62 CrMo4 (also die Kugelbolzen und die Stützhülsen für die Lager). Schrauben sind in Festigkeit 12.9, die Muttern dazu passend.
Alle Halterungen und Zentrierungen wie beim originalen Rad der Solo.

Bei dieser Lösung brauche ich aber mehr Platz oder eine 3er Teilung für die Radbolzen. Und ich bin nicht sicher, ob die Kassette an Ort und Stelle bleibt und mit ihrem dünnen Boden genug aushält, um das alles gestaltfest zu halten. Und wellenförmig auszufräsen ist zuviel Arbeit. Also haben sich der Mensch, der solche Sachen für mich fräst und ich mich nach mehrfacher Betrachtung der Sachlage gegen die Reparatur entschieden. Das Risiko, daß es nicht auf Dauer hält, ist zu groß und die Kosten sind ähnlich wie beim Neubau.
Meine Radhalterung hält seit vielen Jahren, die Zeichnung hab ich und ein Motorrad zum genauen Vergleichen im Ernstfall auch.

Das Problem ist der Materialeinkauf. Bei Gleich-Aluminium sehr transparent im Shop stehen die Preise für das Rundmaterial. Dazu kommt die Fertigung mit ca 15 bis 20 Maschinenstunden, die Anti- Korrosionsbehandlung des fertigen Teils (rottet sonst wie der Teufel) und wohl die Eintragung beim TÜV, weil es ein einzeln gefertigtes Teil aus einem nicht zertifizierten Betrieb ist. Und die muß über meine Werkstatt laufen (zumindest bin ich dann sicher, daß es klappt und nicht irgendwann zurück gezogen wird.
Und ein Komplettrad käme halt auch dazu. Das alles hat einen gewissen Preis, für den sich andere Leute ein gebrauchtes Solo-Motorrad kaufen.

Deshalb hab ich Hardy geraten, sich mal umzuschauen, ob es was Hochwertiges zum vertretbaren Preis gebraucht gibt.
Außerdem schlage ich aus Zeitmangel nicht gerade um so eine Aufgabe. Ich bin eh recht ausgelastet.
Vielleicht klappt das ja und er kann alle seine Vorhaben unter einen Hut bringen. Ich würde ihm das wünschen.
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Crazy Cow » 17. Februar 2017 20:04

HU hat geschrieben:Ein Kernproblem bei Aluradnaben ist die Übertragung der Kräfte in das Alu. Man braucht Fläche und Festigkeit. Ich habe in meiner aktiven Gespannbauzeit diesem Problem auch gegenüber gestanden. Versuche mit Kegellagern sind nur bei Stahlnaben erfolgreich gewesen, weil die Tragfläche noch kleiner wird. Verbessert hat es sich, wenn man auf jeder Seite 2 Lager verwendet. Das bringt doppelte Tragfläche. Ist zwar unter Profis nicht unumstritten, weil die Lager auch nicht immer ganz gleich sind, hat aber in der Praxis eine deutlich höhere Standzeit gebracht. Letztlich das Material. Ich bin dann bei AW7075 gelandet, auch unter dem Begriff "Fliegeraluminium" bekannt und früher unter F53. Die meisten Gespannbauer nehmen aber F36. Warum ? F53 kostete ca. 500 € /m, F36 nur die Hälfte. Für so eine zweiteilige Nabe kommen dann schon mal 150€-200 € für das Alu zusammen. Der gute Techniker wird dann sagen, egal ich nehme das bessere Alu, der gelernte Verkäufer spart eben am Material bzw. im Einkauf.
Natürlich spielt auch die Gesamtkonstruktion eine Rolle. Wenn keine genügende Wandstärke zur Verfügung steht, hilft auch das beste Material nicht.


Der Preis spielt sicher eine Rolle, aber wenn ein TÜV Prüfer nach den Buchstaben des Gesetzes vorgeht, wird er es nicht empfehlen, weil nun mal ein Korrosionsschutz für Aluteile am Fahrgestell vorgeschrieben ist und eloxieren von Flugzeugalu ist ein Lotteriespiel. Ich hatte meine Geschichten übrigens auf doof hochglanzpoliert und der Prüfer war mit der Erklärung zufrieden, aber gefragt hat er schon nach dem Korrosionsschutz. Hochglanzpolieren verkleinert die Oberfläche und bietet einen besseren Schutz als das eher derbe EN7075.
Der Glanz ist eine gute Sichtkontrolle.

Um beurteilen zu können, ob sich die Nabe noch einmal richten lässt, muss man das Teil in der Hand haben. Ich sach dazu nix. Aber bei den Ursachen fällt mir noch alles mögliche ein.

1. Alunaben von Serienmotorrädern halten auch, und wenn man sie entsprechend vorbereitet auch im Gespannbetrieb. Und die sind nicht aus Duraluminium.
2. Wärmedehnung. Ich habe noch keinen Gespannfahrer getroffen, der sein Hinterradnabe abfingert, ob sie heiss ist. Und das, obwohl da soviel gefrickelt und gemurxt wird.
Wenn die Nabe heiss wird, weiten sich die Lagersitze und die äusseren Lagerschalen reiben in der Kurve im Sitz, weil die Reibung in dem Moment dort geringer ist als zwischen den Kugeln und der Lagerschale. Die Lager fressen.
3. 2RS Lager. Tolle Sache, alle lieben sie, schön dicht, kann man schön putzen, braucht man nicht zu schmieren. Warum werden die von der Fahrzeugindustrie nicht verwendet? Sind die wirklich teurer als eine Fettfüllung und zwei Simmeringe? Im Lebe net. Schmierpflichtige sind besser, warum? Es läuft frisches Fett nach, Feuchtigkeit und Dreck, die sehr wohl in ein 2RS Lager eindringen können, können beim offenen Lager wenigstens wieder raus.
4. Lagerdistanzierung. Wir haben das hier oft genug thematisiert und auch in Soloforen kommt es ab und zu dran. Wenn die Distanzierung nicht stimmt, kommt es zwangsläufig zu erhöhter Reibung und Vorspannung in den Lagern. Und zwar nicht nur in der Nabe. Falsch distanzierte Nabenlager können je nach Bauart auch zu Schäden im Winkeltrieb führen. Ich meine sogar, dass darüber bei genau der gleichen Nabe vor einigen Jahren geschrieben wurde. Wenn ein Schaden am Winkeltrieb und an der Nabe vorliegt, ist die Ursache in 99% der Fälle eine falsche Distanzierung. Sie erzeugt die nötige Wärme zu 2) und einen unbotmässigen Druck an den Zahnflanken und den Lagern des Winkeltriebes.
5. Fingerspitzengefühl. Es gibt Leute, die haben es, andere nicht und wiederum dritte wissen nicht, dass man es braucht. Für die Distanzierung von Rillenkugellagern in einer Radnabe ist es unerlässlich, da kommt kein digitales Messwerkzeug mit.
6. Angefertigte Naben müssen in der Regel zur Fertigstellung einmal umgespannt werden. Mir ist im Gespann- und Zubehörbau kein Fall bekannt, bei dem ein Handwerker je durch ein konstruktives Merkmal diesem Toleranzverursacher Rechnung getragen hätte. Wenn es links rund ist und rechts obendrein, ja was soll denn da noch schief gehen?
Antwort: Nix, was nicht schon schief ist.

Ich will niemanden bekehren, das sind alles Dinge, auf die ich persönlich achte, seit ich 1994 meinen ersten Nabeschaden an einem Honda CX im zweiten Jahr ihres Gespannlebens hatte, wo er nicht einmal untypisch ist. Ich hatte seither etliche defekte Lager, aber nie mehr eine defekte Nabe oder sonstige defekte Lagersitze.Normal lernt man auch was beim ersten Schaden.
Gute Fahrt, Gruß
Olaf

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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Rolli_58 » 17. Februar 2017 21:19

Warum nimmt man nicht so etwas wie EN AW 6182, das hat gute Festigekitseigenschaften und sehr gute Witterungsbeständigekit?
Ich würde das alte Gelump in einem besseren Aluminium nachbauen und fertig. Keine neue Eintragung beim TÜV und so weiter. Vielleicht kann man an den Lageraufnahmen noch den einen oder anderen Millimieter im Durchmesser zugeben.

Das alte Geraffel hat ja eine Weile gehalten, mit besserem Aluminium wrd es länger halten. Wie lange?

Bildquelle: http://www.leiber.com/fileadmin/leiber-group.com/assets/de/downloads/DIN_586-3_Tabelle.pdf
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Gruß
Peter
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Feinmotoriker » 17. Februar 2017 21:33

Crazy Cow hat geschrieben:1. Alunaben von Serienmotorrädern halten auch, und wenn man sie entsprechend vorbereitet auch im Gespannbetrieb. Und die sind nicht aus Duraluminium.


Wenn die ganze Konstruktion an drei stellen in einem 12mm dicken Aluminiumring angeschraubt ist, um der alle Biegekräfte, Seitenkräfte und die Zugkraft der Schrauben aufnehmen muß und sich dabei auf nur 3 mal 20mm Kugelköpfe abstützen kann anstatt auf eine Fläche, ist das kein normales Aluminiumrad eines Serienmotorrades.
Crazy Cow hat geschrieben: Wenn ein Schaden am Winkeltrieb und an der Nabe vorliegt, ist die Ursache in 99% der Fälle eine falsche Distanzierung. Sie erzeugt die nötige Wärme zu 2) und einen unbotmässigen Druck an den Zahnflanken und den Lagern des Winkeltriebes.

Richtig. Und eventuell noch ein lose gewordenes Rad an einem 460 kg Leergewicht Gespann.

Crazy Cow hat geschrieben:6. Angefertigte Naben müssen in der Regel zur Fertigstellung einmal umgespannt werden. Mir ist im Gespann- und Zubehörbau kein Fall bekannt, bei dem ein Handwerker je durch ein konstruktives Merkmal diesem Toleranzverursacher Rechnung getragen hätte.

Mir schon. Aber das konstruktive Merkmal ist an der Positionierhilfe, die für solche Teile angefertigt wird.
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 18. Februar 2017 03:52

Hallo Hardy,

wäre ein Trip für dich hierher zum Ring machbar? Dann pack mal alles in einen Karton und melde Dich ... Tel N° im Profil

Gruß Heri
Zuletzt geändert von onkelheri am 16. Juni 2017 10:53, insgesamt 1-mal geändert.
Wenn die Klügeren immer nachgeben, geschieht nur das, was die Dummen wollen...
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 18. Februar 2017 17:21

Hallo Dreiradler,

ich wollte hier keine Grundsatzdiskission lostreten, ich hatte nur gedacht, das ja evtl. jemand so ein Teil noch im Schuppen
rumliegen hat ... aber ich vermute, das wäre zu viel Glück ...

Ich möchte mich bei allen hier herzlich bedanken für Ihre Ratschläge und den tollen, gut gemeinten Hilfsangeboten hier oder
per PN.
Natürlich würde ich gerne weiterhin Gespann fahren, nur, muß das auch bezahlbar bleiben. Als kleine Familie hat man nicht
immer mal eben jedes Jahr ein paar Tausend Euro für Reparaturen / Ersatzteile für ein (sehr schönes) Hobby parat.

Ich bin leider technischer Laie und verstehe den Großteil des hier geschriebenen sowieso nicht so recht.

Was ich sagen kann ist, das die Radnabe ca. 55 tkm, so wie sie gebaut wurde, gehalten hat. Dann hat wohl das Material und
die Konstruktionbauweise "nachgegeben". Bei der Belastung und einem ggf. für diese hohe Belastung an dieser Stelle falsch
verwendeten Materials wohl eben dann nur eine Frage der Zeit.

Das nun aber die Reparatur 2015 (aufbohren und 4 anstatt 2 Radlager in das weiche Material) nur gut 1 Jahr oder 12000 km
gehalten hat, das finde ich als Laie, sagen wir mal vorsichtig, suboptimal. :grr: :gewitter:

Zumal, wenn man von so einem Fachbetrieb erwartet müsste, das sowas so repariert wird, das genau dieser Schaden
nicht wieder auftreten kann und insbesondere, das hier das techn. Wissen vorhanden sein sollte, das mit dieser Art von Rep.
dann ein erneuter Schaden auch nur wieder eine Frage der Zeit ist ! Und die Chance für eine erhaltende, technisch saubere
Reparatur bestand da noch ! Und, diese "Billigvariante" war auch nicht gerade preiswert.

Tja, doof, wenn man selbst techn. ahnungslos ist ... :(

Euch allen vielen Dank ... :smt023 ... schaun mer mal ...

:smt039
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 24. Februar 2017 11:30

Crazy Cow hat geschrieben:6. Angefertigte Naben müssen in der Regel zur Fertigstellung einmal umgespannt werden. Mir ist im Gespann- und Zubehörbau kein Fall bekannt, bei dem ein Handwerker je durch ein konstruktives Merkmal diesem Toleranzverursacher Rechnung getragen hätte.
Mir schon. Aber das konstruktive Merkmal ist an der Positionierhilfe, die für solche Teile angefertigt wird.


Nun hier mal zum Einwurf,

wenn umgespannt wird ... der gelernte Dreher kann sowas mit der Planscheibe / verstellbarem Futter und Uhr... wirklich beste Konzentrität wird durch nur einmal spannen erreicht und der Bearbeitung mittels entsprechender Bohrstangen.
Von mir umgesetzte Nabenumbauten sahen das komplette Ausdrehen der Radlageraufnahmen und ersetzen derselben durch eigene Flanschplatten und Distanzen vor. Dann Endberabeitung der Gesamtfelge in der Drehmaschine in einer Spannung.

Mir grauts eigentlich immer wenn ich Felgen in der Reifenmontiermaschine sehe ... mit was für "Rädern" mancher durch die Lande fährt ... furchtbar...

Gruß Heri
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Crazy Cow » 26. Februar 2017 11:25

Gute Fahrt, Gruß
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 4. März 2017 02:31

Sooo, nun nimmt alles seinen preussischen Gang .... :smt023 :smt023 :smt023
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 1. April 2017 16:19

Erste Teile habe ich schon in der Hand gehabt ... wenn es so weiter läuft, wirds was mit dem Urlaub ...

Gruß Heri
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon mahout47 » 2. April 2017 06:52

Hallo Hardy,

das hört sich doch recht positiv an!

Ich drücke Dir und Deinen beiden Mädels die Daumen, daß es doch noch was wird mit Eurer Schottlandtour. :smt023 :smt023 :smt023

Grüße aus dem Bergischen Land
Hartmut
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 2. April 2017 12:36

Danke, alle guten Gedanken werden weiterhin benötigt :smt023

Ich bin ja heilfroh, das sich erst Claus und dann OnkelHeri, dann beide durch Austausch unter Fachleuten zusammen
des leidigen Themas angenommen haben und mit ihrem Know-How, entsprechenden Maschinen, Ideen und zudem
frohen Mutes den Metallschrott wieder zum Leben erwecken wollen. Die OP schreitet voran ...

Ich habe derweil als Handlanger mithilfe von Markus, der ein baugleiches mobec-Gespann fährt, den Antrieb, Auspuff
und die Schwinge ausgebaut und zusammen mit Felge und Bremse usw. Heri nachgeliefert, damit er für den Umbau
bzw. die Reparatur / Neukonstruktion ein komplettes System vor Ort hat.

Außerdem haben wir, da nun der OP-Bereich ja eh grad freiliegt, auch angrenzende Problemfälle erkundet und auch
direkt Entzündliche Herde gefunden und eliminiert bzw. prophyhlaktisch diverese Teile erstetzt oder modernisiert.

Ich möchte mich auch hier bei den o.g. für die tolle Hilfe und Unterstützung, aber auch bei Euch für die Tipps, Infos
und die guten Wünsche hier im Thread herzlich bedanken. :smt041 :smt023

Darüberhinaus werden hier mindestens 3 Flaschen guten schottischen Whiskeys fällig ... 8)

Weitere Daten zur OP sowie der Vor- und Nachbehandlung findet ihr > hier < im Suzuki GSX-1100G Forum ...
(die Fotos zur besseren Erklärung werde ich hier auch nochmal einstellen)

Vielen Dank & Grüße

Hardy

P.S.

Ich hätte mir gewünscht, und aufgrund der eigenen positiven Eindrücke auch erwartet, dass sich der Hersteller des Systems
da auch so eingesetzt hätte. :?
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 4. April 2017 00:48

Watt iss datt ? Nadellager ?
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Michael1234 » 5. April 2017 12:49

Hallo Hardy,
hallo Heri,

habe ja ne VX800EZS das sieht auch so konstruiert aus - ist nicht unbedingt die beste Konstruktion für den Gespannbetrieb, weil recht schmale Lagerung.

Wenn ihr eh grade soweit seit mit dem Auseinanderbauen - tauscht gleich die Schwingenlager aus.
Ich wette, die sind hin ;-)

Gruß Michael
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Re: SUPERGAU ! suche hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 5. April 2017 13:48

Hardy hat geschrieben:... Außerdem haben wir, da nun der OP-Bereich ja eh grad freiliegt, auch angrenzende Problemfälle erkundet und auch
direkt Entzündliche Herde gefunden und eliminiert bzw. prophyhlaktisch diverese Teile erstetzt oder modernisiert
.


Hallo Michael,

technisch erfahrene Gespanner oder Biker wissen sowas, ich war da ahnungslos :oops:

Darum haben wir das, naja, eher Markus, auch gemacht, die beiden Nadellager im Rahmenrohr (da wo im Foto die Staubkappe vorliegt)
und auch die Lager des Umlenkhebels. Und er hatte direkt auch Schmirnippel, für spätere Intervall-Inspektionen, mit eingebaut 8) :smt023

Fotos von den Arbeiten und den trockenen, verosteten Lagern folgen noch ...

:smt039
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Stephan » 5. April 2017 18:39

Hab den Beitrag mal verschoben und den Titel etwas angepasst. Mit "Suche" is' da ja niGS mehr. Die eventuelle Lösung wird vielleicht später noch gebraucht.


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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 6. April 2017 20:12

So, hier noch ein paar Fotos vom Schraubertag, wo wir die versteckten Problemfälle angegangen sind, die im Rahmen der OP eh grad freilagen ...

... Schwingenlager, Umlenkhebellager und Zugstrebe sowie den Einbau von Fettnippeln zur Vorsorge ...

8)
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 6. April 2017 20:20

... und weitere ... bis zum leckeren Ende 8)

nun warten wir auf diverse Modernisierungs-Päckchen und -Pakete ... :smt015

und dann ... wieder alles rückwärtsherum ... damit wir im Sommer wieder links fahren können (Highlands) :smt041

:smt039
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 21. April 2017 01:28

So ... nun muß ich auch kurz was einwerfen ... und lassse ein paar Bilder sprechen ...

Nachdem mein "Großdreher" auch wieder fit ist ( ja die Eifel ist kalt) gehts hier jetzt in das 2. Drittel ... d.h. wenn die Teile nun gefügt sind werden die Lager ausgeguckt, die Bremsadapterzentrierhülse gefertig und die Verschraubung NEU ausgeguckt!

Gruß Heri
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 21. April 2017 21:43

Hallo Heri,

bin grad mit Frau und Tochter im Franggnland und nur sporadisch im www.

Aber was wir da sehen, macht uns alle Drei sehr sehr glücklich :smt041 8)

(wobei, keiner von uns weiß was da auf den Fotos genau zu sehen ist) :-D

Herzlichen Dank für Deine Mühe

:smt039 :smt039 :smt039
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 22. April 2017 10:11

Moin Together,
Moinsen Frau Hardy &Co...

nun Hardy: das wird sozusagen deine "Hardyscheibe"...

Hier fehlt jetzt noch der TK 104 und die Bolzen dazu. Vergleiche es mit der Zeichnung die ich dir sandte. Die Nabe liegt noch auf dem Tisch und kommt dann sozusagen in " datt Loch in der Mitte". Thermisch gefügt...

Dann wird die Länge in der Schwinge genau bestimmt, entsprechende Distanzen gefertigt...

Der Bremscheiben adapter ausdistanziert... Lager rein

Und dann kannst du schonmal die Wiskygläser polieren...

Gruß heri
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Stephan » 22. April 2017 11:02

Sowas seh ich auch immer gerne. *thumps up


Stephan
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon schaschel » 22. April 2017 12:29

Freut mich sehr, daß diese Geschichte nun doch noch ein erfreuliches Ende bekommt. Freut mich auch deshalb, weil ich genau weiß, wie schön es in Schottland ist und die geplante Reise nun wohl angetreten werden kann. Und besonders freut mich die Hilfsbereitschaft, durch die das erst ermöglicht wurde bzw. noch wird.

Wünsche den Beteiligten viel Spaß beim Verköstigen diverser hervorragender Single Malts.
...ein Gruß vom Alfred,

unterwegs mit einer Stahmer K 100 LT ´91 & EML GT 3.
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 27. April 2017 00:50

Alles mal zum Vermessen vorbereitet... und damit die Involvierten mal Plan und Ausführung betrachten können ...
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 27. April 2017 07:50

faszinierend ! 8)

Ich findes es erstaunlich, wie Gedanken und handwerkliches Geschick in Verbindung mit Material und Maschinen sowas "erschaffen" können.

Respekt ! :smt023

Vielen Dank Heri für deinen Einsatz, wir freuen uns schon auf das fertige Ergebnis :smt041

:smt039 :smt039 :smt039
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Feinmotoriker » 27. April 2017 08:49

Wenn Du schon gerade dabei bist mit der originalen Schwinge: Die Schwingen brechen gern genau an der Schweißnaht des Verstärkungsbleches, weil die Bremsseitige Raddistanz oft zu kurz ist. Der Abstand zw Schwinge und Raddistanz darf beim Einbau maximal 2-3 Zehntel sein, ist oft aber bis zu drei Millimeter. Das würde ich prüfen und bei Bedarf eine neue Raddistanzbuchse drehen, die lagerseitig einen kleinen Rezeß für den Lagerinnenring hat. Dann ist das Problem auch gleich ausgestanden.
Nur mal so als Tipp...
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 27. April 2017 13:23

Hallo Feinmotoriker,

danke für den Hinweis. Gerade Schwingen bzw. deren Lagerung im Rahmen messe und distanziere ich sogar noch geringer (~5/100mm) um die Rahmen(ver)spannung zu vermeiden. Selbstverständlich werde ich das auch hier so exact wie möglich ausdistanzieren. Das Bremsenblech bekommt, wie bestellt, noch einen Stützwinkel ... wobei hier noch die Lagerung derselben ausgetüftelt wird

Gruß Heri
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Feinmotoriker » 27. April 2017 18:02

5/100 ist noch besser.
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 29. April 2017 00:28

Heute kamen die Lager, die werden, angelehnt an Spindeltechnik, montiert. Zudem ein Innenrohr mit Distanzhülse...

Jetzt grüble ich noch über die Schmiertechnik!

Gute Nacht Dreiradlerland

Heri
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 17. Mai 2017 22:58

Kleines Update:

es gibt ja viele tolle Sachen im WWW ... wenn man das dann gefunden hat, von dem man denkt :"Mensch, das isset..." und einen der Händler dann noch NERVT und dann über 1 1/2 Wochen draufsetzt ... FURCHTBAR...

Nun wie auch immer, morgen noch mal Krankenhaus zum MRT wegen's G'nick ... dann noch eine Vergaserbatterie einer HONDA 500 justieren, und dann gehts an der Achse weiter ... so langsam habe ich dann alles beieinander, so das hoffentlich zum Monatsende alles zur Zufriedenheit rollt ...

Gruß Heri

der morgen die Nabe einschrumpft ...
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 22. Mai 2017 21:31

Soweit, so fest...
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 22. Mai 2017 21:38

So langsam wird aus dem Puzzle was Ganzes ...
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 23. Mai 2017 22:42

aaaaaahhhhhh, da glänzen die Augen ... :smt041 :smt023

:smt039
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 24. Mai 2017 10:44

[quote="Hardy"]Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, versuche es aber trotzdem mal:

Und Hardy,

kannst du es dir mittlerweile vorstellen?

Habt ihr den Rest des Gespannes denn eigentlich wieder soweit vorbereitet das sozusagen nur noch die Schwinge rein braucht? Ölwechsel und Filter liegen parat? Alles geputzt? ;-)

Gruß aus der sonnigen Eifel,
Heri

der morgen in den 24h rennenmodus wechselt
(Siehe rtl nitro... wer nicht selber anreist)
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 25. Mai 2017 00:18

Da Bilder immer noch mehr sagen wie manchesmal auch 10ooo Worte :


Am Ende Montage war der Rundlauffehler kleiner als 1/100mm, der Planlauffehler kleiner als 2/10mm ...aber der Repflansch ist ja noch nicht abschließend angezogen ...

So .. schönen Vatertag allen Betroffenen ...

Heri
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Hardy » 25. Mai 2017 06:20

:-o :smt017
Warum musst du denn da überall Löcher hinein bohren, ist das um Gewicht zu sparen ?

:grin:

:smt041 :smt023

Lieben Dank, bis bald :wink: und viele Grüße aus dem Vater-Kind Wochenende aus der Lüneburger Heide / Schneverdingen

:smt039 :smt039
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Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon Mia » 25. Mai 2017 06:48

Hallo Henry!

Ich finde das sau stark! Da entsteht ein Wahnsinnsteil das hält für die Ewigkeit.


Hardy samt Familie wünsche ich viele unfallfrei und schöne Touren damit.

Liebe Grüße Moni
Mia
 

Re: SUPERGAU ! Reparatur hi. Radnabe für Suzuki GSX 1100 G

Beitragvon onkelheri » 25. Mai 2017 10:24

Hardy hat geschrieben::-o :smt017
Warum musst du denn da überall Löcher hinein bohren, ist das um Gewicht zu sparen ?

:grin:

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Lieben Dank, bis bald :wink: und viele Grüße aus dem Vater-Kind Wochenende aus der Lüneburger Heide / Schneverdingen

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Mal sehen Hardy,

wird ja sowas wie eine Hardyscheibe... ob wir alle Löcher benutzen...

Gruß, und Euch eine schöne Tour!

Dank für das Lob, an Mia/ Moni, ja das erwarte ich auch... Gruß Heri
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