hydr. Kupplung

Vom Kolben bis zum Endantrieb ...

hydr. Kupplung

Beitragvon Crazy Cow » 26. April 2020 16:05

Neulich nach dem Wechsel der Motordeckedichtung den Kupplungszylinder entlüftet. (ohne nach zu kippen). Wurde dann im Laufe der Woche schlechter in der Weise, dass die Kupplung kaum noch trennte. Blöderweise habe ich dann unterwegs kurz an der Hohlschraube oben entlüftet, dann kam ich nur noch mit Trick nach Hause.
Ist klar, nä? Nachkippen und entlüften. Hab ich gemacht und alles ist gut. Nun ist es aber so, dass wenn die Bremsflüssigkeit weniger wird, dann liegt es daran, dass sie vielleicht z.T. verkocht, aber oft genug sind eben auch die Bremszylinder feucht. Wie ist das nun bei der Kupplung? Die wird doch gar nicht strapaziert. (Ok, sie ist nicht entkoppelt, so ein Motor macht auch ganz schön heiß).
Ich frage mich aber, ob bei einem ranzigen Zylinder nicht einfach DOT4 in den Motorölbereich gedrückt wird.

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Und ob bei einem guten Dichtungssatz nicht die inneren Dichtungen aus EPDM (Hydraulik) und die äußere aus NBR/SBR (Motoröl) sein müssten. Der Bereich zwischen letzter (äußerer) und vorletzter (innerer) Dichtung ist ja konstuktiv trocken.
Bei meinem Zylinder ist die äußere Dichtung angegangen. Ich denke mal, das ist der Fall, weil die vorletzte halt schon durchlässig ist. Wie auch immer, die Teile gibt es eh nur im Satz zu kaufen, da muss man halt mal die Kupplung trockenlegen für die Reparatur.
Gute Fahrt, Gruß
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Neandertaler » 26. April 2020 17:51

Crazy Cow hat geschrieben:Neulich nach dem Wechsel der Motordeckedichtung den Kupplungszylinder entlüftet. (ohne nach zu kippen). Wurde dann im Laufe der Woche schlechter in der Weise, dass die Kupplung kaum noch trennte.

Nur mal zum Verständnis - hast Du denn solange entlüftet, bis das System über den leeren Pott Luft gezogen hat ? Oder ist die Luft über die kaputten Dichtungen ins System gelangt ?
Die gewonnene Erfahrung steigt direkt proportional mit dem Wert des zerstörten Gegenstandes.

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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Crazy Cow » 26. April 2020 19:13

Neandertaler hat geschrieben:
Crazy Cow hat geschrieben:Neulich nach dem Wechsel der Motordeckedichtung den Kupplungszylinder entlüftet. (ohne nach zu kippen). Wurde dann im Laufe der Woche schlechter in der Weise, dass die Kupplung kaum noch trennte.

Nur mal zum Verständnis - hast Du denn solange entlüftet, bis das System über den leeren Pott Luft gezogen hat ? Oder ist die Luft über die kaputten Dichtungen ins System gelangt ?


Auch letzteres ist möglich, die Luft war nur Im Nehmerzylinder.

Nochmal zu deinem Verständnis: Ich hatte den Zylinder ausgebaut, herunterhängen lassen und wieder eingebaut. Da dann Luft in der Leitung war, habe ich nur kurz das Ventil am Zylinder geöffnet, ohne oben nach zu kippen. Ergebnis ok. Als es unterwegs schlechter wurde, habe ich oben kurz an der Hohlschraube entlüftet, auch ohne nach zu kippen, dann wurde aber offensichtlich, dass zu wenig Flüssigkeit im Behälter geblieben war. Der steht auch einigermaßen schräg. Die Flüssigkeit ist im Wesentlichen durch normalen Fahrbetrieb weniger geworden.
Gute Fahrt, Gruß
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Crazy Cow » 30. April 2020 09:17

Der Rep.-Satz ist gekommen, japanischer Hersteller. Sieht nicht so aus, als wären die Dichtungen aus unterschiedlichem Material.
Gestern den ganzen Tag auf den Paketfahrer gewartet. Abends hab ich es im Briefkasten gefunden. :(
Jetzt warte ich auf besseres Wetter.
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Pe-Po » 30. April 2020 09:24

Crazy Cow hat geschrieben:Der Rep.-Satz ist gekommen, japanischer Hersteller. Sieht nicht so aus, als wären die Dichtungen aus unterschiedlichem Material.
Gestern den ganzen Tag auf den Paketfahrer gewartet. Abends hab ich es im Briefkasten gefunden. :(
Jetzt warte ich auf besseres Wetter.


Hallo Olaf,

normalerwies ist es vorgeschrieben, dass Herstellerland und Material auf den Teilen stehen. Da gibt es saftige Strafen, wenn das nicht der Fall ist. Wenn Gummi schwarz ist, ist es nur schwer festellbar, ob es sich um unterschiedliche Materialien handelt, vielleicht noch am unterschiedlichen Geruch, muss aber nicht.

Der kleine Dichtring umschließt die Druckstange und dichtet gegen das Getriebe ab, der sollte ölbeständug sein (NBR, HNBR, ACM oder AEM). Der Mittlere muss gegen die Bremsflüssigkeit dichten und so, wie ich den Aufbau verstehe, ist der ganz große eine statische Dichtung, mit der das Zylindergehäuse ins Getriebe eingesetzt wird. Der sollte dann auch wieder aus einem der oben genannten Materialien bestehen, also Ölbeständig.
Boxergrüße
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Aynchel » 30. April 2020 10:23

die Nehmerzylinder werden hat irgend wann undicht, iss so

die Kolbelaufflächen aufpolieren, den RepSatz verbauen und dabei reichlich Blaupase verwenden

ST1100 SC26 nach 80Tkm:

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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Crazy Cow » 30. April 2020 10:57

Pe-Po hat geschrieben:Hallo Olaf,

normalerwies ist es vorgeschrieben, dass Herstellerland und Material auf den Teilen stehen. Da gibt es saftige Strafen, wenn das nicht der Fall ist. Wenn Gummi schwarz ist, ist es nur schwer festellbar, ob es sich um unterschiedliche Materialien handelt, vielleicht noch am unterschiedlichen Geruch, muss aber nicht.

Der kleine Dichtring umschließt die Druckstange und dichtet gegen das Getriebe ab, der sollte ölbeständug sein (NBR, HNBR, ACM oder AEM). Der Mittlere muss gegen die Bremsflüssigkeit dichten und so, wie ich den Aufbau verstehe, ist der ganz große eine statische Dichtung, mit der das Zylindergehäuse ins Getriebe eingesetzt wird. Der sollte dann auch wieder aus einem der oben genannten Materialien bestehen, also Ölbeständig.


Hallo Peter,
so sehe ich das auch. Der kleine ist eine Art Simmering (axial), es ist eine Metallscheibe drin und ein Buchstaben/Zahlencode drauf.
Beide großen Dichtungen sind aber im gleichen Säckchen ohne Codierung. Und nur einer von denen dichtet das Gehäuse gegen das Getriebegehäuse, der andere wird den Nehmerkolben gegen den Zylinder dichten. Ich werde mal das Teilebild laden müssen.
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Pe-Po » 30. April 2020 11:13

Hallo Olaf,

die fehlende Materialkennzeichung ist komisch, aber vielleicht sind die Ersatzteile ja schon in den 90er Jahren gemacht worden, weiß nicht, ob die Vorschriften da schon so streng waren :lol:.

Haben die denn alle eine Feder? Wenn der große für eine statische Abdichtung ist, dürfte der keine haben. Beim mittleren, für den Kolben, Kommt es auf die Bauart an.

Simmering ist eine Herstellerbezeichung (Carl Freudenberg AG) für Radialwellendichtringe. Markenunabhängig nennt man die RWDR oder WDR. Wellendichtringe haben eine sehr dünne Membran, der Bereich zwischen (befederter) Dichtlippe und WDR-Gehäuse, damit Konzentrizitätsfehler zwischen Welle und Gehäuse ausgeglichen werden können. WDR können nur Drehbewegungen, vertragen nahezu keinen Schub in axialer Richtung. Der kleine Dichtring in Deinem Reparatursatz ist wahrscheinlich kein WDR, sondern eine Stangendichtung, also auf axialen Schub ausgelegt. Die Bauart unterschiedet sich nur durch eine kräftigere Membran, die die Bewegung in axialer Richtung aufnimmt. Außerdem ist die Dichtkante schräfer als beim WDR, aber auch bei WDR hat die Kante nur einen R 0,1 oder so.
Zuletzt geändert von Pe-Po am 30. April 2020 11:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Crazy Cow » 30. April 2020 11:13

here we go.

der Simmering 20 ist zugleich Dichtung und Lager der Stößelstange und NBR (codiert). Nur er dichtet Motoröl gegen Hydraulik ab. Die Dichtungen 23 und die Feder sind im Nassbereich der Hydraulik. Der Zylinder (die Glocke) wird auf der Unterseite durch den Kolben selbst geschlossen.
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Crazy Cow » 30. April 2020 12:57

Aynchel hat geschrieben:die Nehmerzylinder werden hat irgend wann undicht, iss so

die Kolbelaufflächen aufpolieren, den RepSatz verbauen und dabei reichlich Blaupase verwenden

ST1100 SC26 nach 80Tkm:



Hallo Aynchel,

deine Apparatur sieht natürlich übel aus, da hatte lang niemand mehr geguckt, nicht? ;)
Bei dir ist wohl schon Bremsflüssigkeit ausgetreten und übel aufgeblüht. Da fällt die Diagnose nicht schwer, wenn die Flüssigkeit im Ausgleichsbehälter sinkt. Bei mir ist es halt noch trocken, nur die große Dichtung hat zwei Risse. Insofern war mir nicht klar, wohin die Brühe hätte laufen können. Es scheint mir aber betriebssicher, weil der Simmering als letzte Dichtung eben hoch sitzt, während die Brühe zum Erdmittelpunkt hinstrebt. ;)
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Aynchel » 30. April 2020 15:00

hallo Olaf

auf ner Tour im bayrischen Wald fing das Theater an
bis ich zu Hause war hab ich nen halben Liter nachgekippt
den eingetrockneten Rotz am Nehmerzylinder konnte ich recht gut mit etwas Putzfleec entfernen
im vorsorglich abgelassenen Motoröl fand sich nichts sichtbares

Probleme mit Hydrobetätigung ist nicht neu
Magura datte an den ersten KTM EXC Modellen deshalb Mineralöl verwendet
später hat KTM auf Brembo umgestellt und da ist dann auch Bremsöl drin
Motorschäden durch Bremsflüssigkeit im Motoröl sind mir nicht bekannt
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Crazy Cow » 30. April 2020 15:16

Aynchel hat geschrieben:hallo Olaf

auf ner Tour im bayrischen Wald fing das Theater an
bis ich zu Hause war hab ich nen halben Liter nachgekippt
den eingetrockneten Rotz am Nehmerzylinder konnte ich recht gut mit etwas Putzfleec entfernen
im vorsorglich abgelassenen Motoröl fand sich nichts sichtbares

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später hat KTM auf Brembo umgestellt und da ist dann auch Bremsöl drin
Motorschäden durch Bremsflüssigkeit im Motoröl sind mir nicht bekannt


Hallo Aynchel,

solange der Flansch selber keine Dichtung hat, sehe ich da kein Problem. Ich vermute, dass sich bei mir ausgetretene Flüssigkeit mit dem Kettenschmierabwurf gemischt und den ab und zu aufgeweicht hat. Der ist genau darunter und tropft dann auf den Kat. Zuerst dachte ich, es läge am Scottoiler. Kann aber auch sein. Hab's neulich mal wieder sauber gemacht und dabei den Bremszylinder draußen gehabt. Ab und zu nachgucken ist nicht verkehrt. Die Solo geht problemlos, also muss es lösbar sein. Ich kenne aber auch Leute (FJ), die aus dem Grunde den Scottoiler wieder rückgebaut haben.
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon UKO » 1. Mai 2020 12:50

Was macht ihr immer mit Euren Mopeds? Ich hab getz die 2te Honda mit hydr. Kupplung und mehr als 100000 Km - keine Probleme. Immer beim Kettenwexel das ganze saubergemacht - ist ja auch nicht oft. Und dann gehts.
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon Crazy Cow » 1. Mai 2020 15:16

UKO hat geschrieben:Was macht ihr immer mit Euren Mopeds? Ich hab getz die 2te Honda mit hydr. Kupplung und mehr als 100000 Km - keine Probleme. Immer beim Kettenwexel das ganze saubergemacht - ist ja auch nicht oft. Und dann gehts.


Ist schwer zu sagen, ob es eine Ursache gibt. Meine hat jetzt 135.000km drauf und sie geht ja noch, wenn Flüssigkeit drin und Luft draußen ist. Die große Dichtung ist halt versprödet.
Ich vermute, dass sich die Bremsflüssigkeit wegen der Motorhitze stärker erwärmt als in einer Bremse. In beiden Fällen bei Aynchel und bei mir sitzt der komplette Flansch voll wärmeleitend auf dem Motorgehäuse. Ich kann nicht sagen, ob sich Hydraulikflüssigkeit zerlegt in Öl und Säure und was zuerst verdampft. Aber tatsächlich nimmt sie im Nehmerzylinder eine andere Konsistenz an, als oben im Ausgleichsgefäß. Möglicherweise muss man nach jedem heißen Sommer wechseln. Hab ich nie gemacht und kein Mensch zerlegt dazu wahrscheinlich den Nehmerzylinder. Ich find's voll normal, dass nach 135.000km mal ne Dichtung getauscht werden muss, die einseitig trocken ist. Vgl. Schaltwelle oder Getriebesimmering bei Trockenkupplungen.
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Re: hydr. Kupplung

Beitragvon W-L » 1. Mai 2020 18:11

Hallo Olaf,
nach meinen Erfahrungen verändert Bremsflüssigkeit -auch ohne Wärmebeeinflussung- im Laufe der Zeit seine Konsistenz.
Ich hatte einmal einen Gespannkunden, der sich über einen unzureichenden Druckpunkt der Vorderradbremse beklagte und mich darum bat, die Bremsflüssigkeit zu prüfen. Nachdem ich den Deckel des Vorratsbehälters entfernt hatte, fand ich keine Flüssigkeit mehr vor, sondern nur noch einen Brei mit der Viskosität von Magerquark. Die Bremsflüssigkeit war im gesamten Gespannleben – und das waren zu dem Zeitpunkt ca. 15 Jahre- noch nie gewechselt worden! War ja auch nicht erforderlich, meinte er, hat ja immer alles gut funktioniert.
Interessanterweise war in den Bremssätteln aber noch so etwas wie Bremsflüssigkeit vorhanden.
Gruß Walter
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