Größere Batterie, was ist möglich?

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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Aynchel » 29. April 2022 15:16

Der Generator liefert nur Strom, wenn seine Spannung höher ist als die des Accus.
Der dauererregte Generator läuft sowieso immer Vollgas und was zu viel ist wird im Regler in Wärme verbraten.
Mehr als die Nennleistung kann er nicht liefern, weil er durch seinen Innenwiederstand begrenzt wird.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon scheppertreiber » 29. April 2022 16:05

Da ist der Pudel vergraben.

Du meinst diese kläglichen Japsenlimas mit den Totschlagreglern (Kurzschluß bis Spannung
runter). Ich rede von einer Drehstrom-Lima mit geregltem Rotorstrom)
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Crazy Cow » 29. April 2022 16:21

Aynchel hat geschrieben:Der Generator liefert nur Strom, wenn seine Spannung höher ist als die des Accus.
Der dauererregte Generator läuft sowieso immer Vollgas und was zu viel ist wird im Regler in Wärme verbraten.
Mehr als die Nennleistung kann er nicht liefern, weil er durch seinen Innenwiederstand begrenzt wird.


Hm. Ich glaube, das ist so nicht richtig. Nach deiner Theorie wäre jeder billige Dauermagnetgenerator kurzschlussfest. Ist er aber ohne fremde Hilfe nicht. Die Wicklungen werden heiß, die Isolierung schmilzt, wenn er mehr produzieren soll als er kann. Der Gesamtwiderstand aller parallel angeschlossenen Verbraucher geht gegen Null.
Im Momeent des Ladens sind Spulen und Verbraucher gekoppelt. der Innenwiderstand ändert sich also mit dem Gesamtwiderstand. Wird er geringer, müsste der Draht dicker sein, ist er aber nicht.
Gute Fahrt, Gruß
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Crazy Cow » 29. April 2022 16:27

scheppertreiber hat geschrieben:Da ist der Pudel vergraben.

Du meinst diese kläglichen Japsenlimas mit den Totschlagreglern (Kurzschluß bis Spannung
runter). Ich rede von einer Drehstrom-Lima mit geregltem Rotorstrom)


Ja, traun fürwahr, meine Gurken sind auch schon wieder annähernd 30 Jahre alt und haben solche Limas mit intelektuellen Reglern drin, sogar die Russen sind damit bestückt. Ich vermag aber nicht zu beurteilen, was jetzt noch neu mit Permanentmagnetlimas ausgeliefert wird. Bei KTM gab es doch Ärger mit mit Kurzschlussreglern, oder?
Gute Fahrt, Gruß
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon willi-jens » 29. April 2022 17:34

Einfach mal nichts zu einem Thema zu sagen ist auch eine Option ;-)
Oder auch wenigstens vorher googeln….
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Aynchel » 29. April 2022 21:18

Moin Olaf
Bei den in den meisten Mopeds üblichen Limas wird in der Generatorwicklung durch das induzierende Magnetfeld der Dauermagnete in der Schwungscheibe erregt
So erzeugt sie eine Spannung von gut und gerne 60VAC
Davon würden hinter der B6 Grätz Gleicheichterbrücke locker 30 VDC übrig bleiben.
Um diese Spanung zu begrenzen wird sie noch auf der AC Seite per Triac über Shunts auf den Sternpunkt gelegt so das sie auf den an der Sense gewünschten Wert zusammen bricht
Auf Klartext
Die Generatorwicklung gibt immer anschlag Leistung, so wie in ihr das das erregende Magnetfeld der Dauermagnete vorgibt.
Was zu viel ist wird in Wärme verbraten
Deshalb ist es auch eine Schnapsidee ohne Licht zu fahren, denn damit belastet man nur den LimaRegler
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon scheppertreiber » 29. April 2022 21:46

Deshalb "Totschlagregler"

60 VAC * 1,41 wird ein bischen mehr wie 30 V
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Aynchel » 29. April 2022 21:58

Die aktuellen MosFet Regler machen das durch das schnelle Takten etwas schonender für die Lima
man erkennt sie schon an den kleinere Kühlrippen
ich verwende zZ diesen hier


https://www.ebay.de/itm/373044086006?mk ... media=COPY den kleineren
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Crazy Cow » 30. April 2022 00:14

Aynchel hat geschrieben:Moin Olaf
Bei den in den meisten Mopeds üblichen Limas wird in der Generatorwicklung durch das induzierende Magnetfeld der Dauermagnete in der Schwungscheibe erregt
So erzeugt sie eine Spannung von gut und gerne 60VAC
Davon würden hinter der B6 Grätz Gleicheichterbrücke locker 30 VDC übrig bleiben.
Um diese Spanung zu begrenzen wird sie noch auf der AC Seite per Triac über Shunts auf den Sternpunkt gelegt so das sie auf den an der Sense gewünschten Wert zusammen bricht
Auf Klartext
Die Generatorwicklung gibt immer anschlag Leistung, so wie in ihr das das erregende Magnetfeld der Dauermagnete vorgibt.
Was zu viel ist wird in Wärme verbraten
Deshalb ist es auch eine Schnapsidee ohne Licht zu fahren, denn damit belastet man nur den LimaRegler


Hallo Aynchel,
das ist mir bekannt. Ich hatte solch eine Lima in der Yamaha XV.
Was bei der Theorie nicht übersehen werden darf, (wir hatten 25-40V ohne Regler gemessen), dass der innere Widerstand, der sich aus Drahtlänge/Drahtquerschnitt ergibt, mit steigender Spannung und Last auch mehr Stromstärke mit sich bringt. Eine Leerlaufspannungsmessung ohne Last sagt also gar nichts aus, denn ganz am Ende der Konstruktion sitzt ein Kerl, ein Wirtschaftsingenieur, der genau prüft, wieviel Material für die Nennbelastung benötigt wird. Bei 12V und 180W fließen 15 A, bei 14,4V sind es 18A, die bei bleibendem Innenwiderstand entsprechend stattliche 259 Watt generieren. Eine Wicklung für 15-18A ist eben bedeutend leichter und preiswerter als eine solche mit dem gleichen Längen/Querschnittverhältnis für 30A. Da liegt der Hase im Pfeffer, nicht darin, was die Lima aufgrund ihres Aufbaus zu leisten vermag.
Nach der Theorie in der Literatur dürfte ein Lima nie kaputt gehen. Frag mal die Honda CX und ST Besitzer. Auch Jo Scheppertreiber hat schon eine selbsterregte Denso gehimmelt, wenn ich das recht erinnere. Warum wird das Licht dunkler, wenn mehr Verbraucher zugeschaltet werden?

Ein Vergleich für die interessierten Mitleser: Eine 1000PS Lok,die 40 Waggons zu ziehen vermag, leistet auch weiterhin 1000PS, wenn 80 Waggons angehängt werden. Aber es soll keiner vermuten, dass ihr Motor dabei nicht knallheiss wird. Weit hergeholt?

Schönes Wochenende.
Gute Fahrt, Gruß
Olaf

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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon dodderer » 30. April 2022 05:58

Ungeachtet der tiefschürfenden Fachdiskussion: Wenn eine Batterie mit doppelter Kapazität der normalen Batterie geladen ist, dann wird da ja wohl auch nur das an Ladung reingehen, was über die Verbraucher entnommen wurde. Somit ist im Normalbetrieb die Lima nicht überfordert?
Viele Grüße
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon scheppertreiber » 30. April 2022 06:02

Die Batterie liefert im Betrieb keine Strom:

Bordnetz 14,3 V, Batterie Ladeschluß 13,8 V.
Wasser fließt auch nicht bergauf. :-D
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon dodderer » 30. April 2022 06:05

Schade, dass der Faden so aus dem Ruder gelaufen ist :(
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Onno » 30. April 2022 06:38

dodderer hat geschrieben:Ungeachtet der tiefschürfenden Fachdiskussion: Wenn eine Batterie mit doppelter Kapazität der normalen Batterie geladen ist, dann wird da ja wohl auch nur das an Ladung reingehen, was über die Verbraucher entnommen wurde. Somit ist im Normalbetrieb die Lima nicht überfordert?


Hallo Andreas, da hast du sicherlich Recht!

Viele Grüße, Onno
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon scheppertreiber » 30. April 2022 06:41

dodderer hat geschrieben:Ungeachtet der tiefschürfenden Fachdiskussion: Wenn eine Batterie mit doppelter Kapazität der normalen Batterie geladen ist, dann wird da ja wohl auch nur das an Ladung reingehen, was über die Verbraucher entnommen wurde. Somit ist im Normalbetrieb die Lima nicht überfordert?

Nein, es geht das rein was die Verbraucher überig lassen.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Nattes » 30. April 2022 08:22

Danke für eure ausführlichen Ausführungen. :-D

Die bestätigen auch weiterhin meine Auffassung, dass eine größere Batterie für mich keinerlei Vorteile, aber einige Nachteile mit sich bringt. (Platzbedarf im oder am Beiwagen, zusätzliche Kabellage)

Gruß, Norbert
Wenn Gott gewollt hätte das Motorräder sauber sind,hätte er Spüli in den Regen getan.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Kuckuck » 30. April 2022 17:43

Es streuben sich mir die Haare, sicherlich geht es anderen Fachleuten im Forum genauso,
aber Ich muss es los werden sonst platze ich:

Der dynamische Innere Widerstand (Ridyn, mal etwas komisch geschrieben) einer Spannungsquelle mit Regler (um die es sich bei unseren Limas handelt) tendiert idealerweise gegen 0 Ohm! Eine ideale Spannungsquelle hat Ridyn=000 Ohm und nicht die aufaddierten, mit dem Zappelmax gemessenen Widerstände der Leitungen und und und. Eine Stromquelle, um die es sich hier nicht handelt obwohl sie Strom liefern kann, hat einen Ridyn von unendlich.

Damit unsere Lichtmaschine ihre Nennspannung liefert hat sie einen Regler der bei Belastungsänderung die Spannungseinbrüche (an dem Wirkwiderstand und Ridyn der Lima) ausgleicht; (mehr dazu würde den Rahmen sprengen). Sobald aber nun bei Belastung (mit Strom) des tatsächlichen Ridyn die Generatorspannung (vor dem Regler) unter die Abgabespannung soweit sinkt, dass die Nennspannung Unterschritten wird (der Regler kann nicht mehr ausregeln), hilft uns der Akku solange weiter bis die Verbraucher in Summa weniger Strom aufnehmen; soweit sehr vereinfacht dargestellt. Die Regelung geschieht natürlich über den Strom (Strom, denn wir haben ja ein Magnetfeld) des Läufers; das zu erläutern würde mir und anderen im Forum nicht schwer fallen, aber den Rahmen hier stark überschreiten.

Zusammenfassend von mir bezüglich eines größeren Akku: Im Normalbetrieb, also Abgabeleistung der Lima entspricht der Aufnahmeleistung der Verbraucher, braucht mein Akku keine größere Kapazität als für ein bis mehrere Anlassvorgänge auch bei niedrigen Temperaturen erforderlich ist. Alles was darüber ist, ist zusätzliches Gewicht (ich weiss, Ah zu wiegen ist schwer, aber zu Ah gehören auch Kg)
und: um diesen oder einen anderen Akku laden zu können (für den nächsten Startvorgang) braucht es , wie einige meiner Vorredner(-schreiber) ganz richtig darstellen, eine Lichtmaschine, die in der Lage ist, etwas mehr als die Verbraucherleistung zu bedienen, dieser Überschuss geht dann in den Akku. Um den Großen jetzt zu laden brauche ich bei gleicher Lima natürlich länger als einen Kleineren auf 100% zu laden.
Leider wurden diese Argumente z.T. zerredet. Wurde alles von anderen Fachleuten schon dargestellt; es gibt halt im Forum viele Fachleute aber dem Fragesteller erschließt sich leider nicht immer was korrekt ist und was nicht.
mit harzlichem Glück auf,
Werner

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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon dodderer » 30. April 2022 19:15

OK, dann freue ich mich über diese Aussage und frage Dich direkt: Wenn ich die größere Batterie einmal etwas gequält haben sollte, und sie möchte etwas mehr geladen werden als nach dem normalen kurzen Startvorgang, riskiere ich da die Lima oder nicht :?: :?: :?:
Für alle anderen, die die Eingangsfrage etwas aus dem Blick verloren hatten :? :
Es geht nur sekundär um mehr Strom, es geht primär um etwas mehr Gewicht im leichter werdenden Beiwagen. Und bevor ich mir 10 Liter Wasser beilade, oder irgend ein anderes aus meiner Sicht niemals Nutzen bringendes Gewicht, dann fahre ich eben einen Bleiaccu spazieren. :)
Es werden weder Klamotten noch Zelt noch andere eventuell empfindliche Sachen in der Nähe der Batterie untergebracht sein, nur unempfindliches Werkzeug.
Es wird auch keinen "Kofferraum" mehr geben. Es werden, wenn nötig, Alukisten auf den Beiwagen gestellt und verzurrt.
Es ist ja schön, dass ihr euch darum gesorgt habt, aber es war in diesem Falle nicht relevant. :smt009
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Oskarklaus » 30. April 2022 21:12

Also ich kann dazu nur sagen: fahre eine extra große Auto Batterie im Beiwagen spazieren. Hab mir nie Gedanken gemacht ( was hier Alles vor gebracht wird ) und lebe noch. Auch wurde bei Transporten etc. Bis her nix nachteiliges bemerkt, ist allerdings ne geschlossene. War vorher allerdings nicht und auch funktioniert. Seit mittlerweile knapp 10 Jahren. Ab und an halt mit dem Ladegerät nachladen.
Werde das auch weiter so tun. :D
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Stephan » 30. April 2022 21:26

Klar. Mein altes Gespann hat mangels Platz am originalen Ort, immer schon eine PKW-Batterie. Keine übertrieben große. Das ist eben der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. . .

Beides hat seine Berechtigung.


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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Slowly » 30. April 2022 22:16

dodderer hat geschrieben: 1. ... , es geht primär um etwas mehr Gewicht im leichter werdenden Beiwagen. ...

Oskarklaus hat geschrieben:2. ... fahre eine extra große Auto Batterie im Beiwagen spazieren. ...

Ich bleibe, gewährt mir die Bitte: In eurem Bunde der 3. !

:opa:

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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon klimax » 1. Mai 2022 05:24

Also, um auf einen Teil des ursprünglichen Themas zurück zu kommen
Bei meinen HU Gespannen macht sich eine 44Ah Batterie hinter dem Beiwagenrad deutlich bemerkbar was die Steigwilligkeit des Beiwagens anbelangt ohne Passageuse oder Gepäck.
Steht halt, wie Stephan schon schrieb sehr hochbeinig da.
Den Platz für die ausgelagerte Batterie muss man halt entsprechend dem Gespannkonzept wählen.
Und wie Aynchel schrieb lohnen sich Schnellverschlüsse an den Polen, dann kann man die Batterie mal eben schnell in die warme Bude mitnehmen, und laden. Sie senkt da bei gleicher Spannung in der Batterie die Anspannung des Fahrers am nächsten Morgen.
Und einen zusätzlichen Plus-Anschluss kann man sich beim Freundlichen oder den einschlägigen BMW Ausrüstern besorgen und über den Anlasseranschluss nach außen führen. Ist auch bei Batterie im Beiwagen einfacher und bringt bei niedrigen Temperaturen den Strom dahin wo er gebraucht wird.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Kuckuck » 1. Mai 2022 08:26

Hallo Dodderer,
meine direkte Antwort ist die Summe der bislang korrekten Darstellungen einiger Mitschreiber:
Nachdem der Akku entladen wurde (nicht auf Tiefentladung!) wird von der Lima ein Strom in den Akku geleitet, der ausschliesslich von der anliegenden Spannung der Lima, der aktuellen Akkuspannung und dem Ri des Akku sowie der Regelung der Lima bestimmt wird. Da ein Akku der mit Konstantspannung geladen wird einen hohen Strom aufnehmen wird, ist die Ladezeit nicht einfach bestimmbar (es gibt Fachinformationen dazu die aber den Raum hier sprengen).
Kurz: mit unseren Motorrad Limas kann meines Erachtens ein Autoakku (z.B. 40Ah, im Auto mit Lima deren Leistungen bis und über 1KW gehen) nicht zerstört werden und im Umkehrschluss nimmt deine Lima auch keinen Schaden, denn der hohe Anfangsladestrom sinkt während des Ladens schnell wieder ab.
Nebenbei: ich fahre aus Kostengründen ( 40Ah Auto- ca. 35% der Kosten eines Motorradakku) bei mir (K100 und danach K1200RS) seit über 100TKm 40AH Akkus ohne Schaden an der Lima; in Sylvias Gespann (K1200GT) werkelt noch ein Originalakku seit ca. 80TKm. Wenn der aufgibt kommt aus vorgenannten Gründen auch ein Autoakku in den Kofferraum des Stoye S.

Die heutigen wartungsarmen Akku sind nahezu Gasdicht (Nahezu, ich nehme Einwände voraus: für das entstehende Knallgas= Wasserstoff + Sauerstoff gibt es kaum dichte Werkstoffe. Aufgrund ihrer Abmessungen diffundieren Wasserstoffatome/Moleküle auch durch viele Metalle). Durch ihren Aufbau wird ein entstehendes Gas innerhalb des Akku "gebunden". Wenn man darauf achtet an einer Lima immer wieder den vom Hersteller angepassten Regler zu verwenden, wird kein angeschlossener Akku bis zur oder gar über seiner Gasungsspannung geladen.
mit harzlichem Glück auf,
Werner

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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon dodderer » 1. Mai 2022 10:24

Vielen Dank an alle :smt023
Viele Grüße
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Slowly » 1. Mai 2022 14:39

Und weil es sehr interessant war,
Einstiegskurs für noch unerfahrene Elektrizitäter:
https://www.youtube.com/watch?v=DMEVAlX_rd8

:grin:
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Kuckuck » 1. Mai 2022 15:15

Hallo Slowly,
Vielleicht nicht hier richtig plaziert, dennoch richtig:
ich wollt' ich hätte Dich früher kennengelernt!

Auch nach unserem 1.Mai Bier (sehr empfehlenstwert von Rainer aus der Schützenbaude).

Die Darstellung des Video ist sehr schön; manch' Einer sollte sich vor "Fachauskünften" Dein Video anhören und versuchen zu verstehen, der Unterschied zwischen Strom und Spannung ist möglicherweise Vielen nicht verständlich.
Danke für Deine Mühe!

Nebenbei: Deine vielen Infos halte ich für grundsätzlich sehr gut fundiert und Viele auch nur mit Mühe gesucht und gefunden; danke für Deine Beiträge die ich immer wieder gern lese
mit harzlichem Glück auf,
Werner

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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Slowly » 1. Mai 2022 19:35

Das freut mich, Werner,

vielen Dank.
Es macht ja auch Spaß, wenn es in unserem Forum moderat zugeht.

Herzliche Grüße,
Hartmut,
der in Erinnerung an seine dörflichen, norddeutschen Jugendjahre die Akku-Funktion gern mit einer Muttersau auf den Bauernhof vergleicht.
Eine kleine, leichte Sau (Akku-Gewicht) hält dann weniger Milch (geringere Ah) als eine große schwere nuckelbereit:
Die Ferkel (Watt-Verbraucher: Scheinwerfer, Heizanzug, Posaunen-Fanfaren-Hupe) saugen jeweils ihren Bedarf (A) ab.
Und der Futtertrog der Sau (Lima oder ext. Ladegerät) sorgt für Nachschub.
Deshalb spricht man ja schon mal vom "leergenuckelten" Akku, - - - z.B. besonders nach mehreren vergeblichen Startversuchen im Winter.

Ernsthaft:
Wer auf leichtverständliche Weise in die Elektro-Physik einsteigen möchte,
sollte im Internet mit dem Suchbegriff "Elektrizität: "erklärt am Wasserleitungsmodell" starten.
Ist auch sauberer und geruchsfreier, jedoch weniger romantisch als im Schweinestall !
Und sobald darüber hinaus die Wissbegierigsten mit den nachstehenden Formeln umgehen können,
sind sie für die Bewältigung des Schrauber-Elektro-Alltags auch hilfreich gerüstet:
I (Stromstärke) = U (Spannung) : R (Widerstand)
U (Spannung) = R (Widerstand) x I (Stromstärke)
R (Widerstand) = U (Spannung) : I (Stromstärke)

Ich habe mich in meiner Lehrzeit nur soweit kundig gemacht, dass ich danach als Großhandelskaufmann
für u.a. Elektro-Werkzeugmaschinen und Elektro-Werkzeuge bei Verkaufsgesprächen korrekt beraten konnte -
bin also weitab eines Elektro-Fachmanns einzuordnen.

:grin:
Zuletzt geändert von Slowly am 2. Mai 2022 17:09, insgesamt 4-mal geändert.
Ausführliche CORONA-Infos :
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon willi-jens » 2. Mai 2022 15:44

Kuckuck hat geschrieben:Es streuben sich mir die Haare, sicherlich geht es anderen Fachleuten im Forum genauso,
......

besser als Claus/Feinmotoriker kann man es leider nicht sagen
Feinmotoriker hat geschrieben:Olafs Hinweise scheinen immer sehr fundiert, sind es aber nicht oft.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Stephan » 2. Mai 2022 18:35

Jetzt werdet mal nich persönlich. Ihr solltet mal in'nem eRollerforum lesen, was da 'n Aufriss um 'n Scheinwerfertausch und der TÜV-geprüften Einstellung desselben, abgeht.

Meine 36Ah PKW-Akku bleibt drin. . .


Stephan
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muss, wenn ich nicht hinter ihr stehe."

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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Gustav vom Sauerland » 2. Mai 2022 19:02

Richtig, genauso mach ich das auch.
Habe ja auch schon bei den Jecken (Kalter Hintern) gelesen - umgefrickelter Akkuschrauber läuft auch am Akku als Drehbank oder Schleifmaschine für ein Motorrad aus dem westlichen Osten oder als Spikesreinundrausdreher. :D

Gustav (bin bald fertig mit der Huddel)
Gruß Gustav
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon ahnungsloser » 3. Mai 2022 07:01

Das ist halt so wenn man nach Meinungen fragt, da gibt es viele.
Fazit der Geschichte, es gibt Vor und Nachteile die aber der Lima nicht Schaden, die Prioritäten muss jeder für sich abwägen.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Zweiradantrieb » 3. Mai 2022 22:49

Moin Bernd ! Haben Dich dies Jahr vermisst, nächstes bist wieder dabei ?!

Zum Thema:
Ich fahre seit Jahren in allen 4 Gespannen Autoakkus. Warum ?
- Sie haben mehr Kapazität und somit Reserven
- sind günstiger
- das Gewicht im Kofferraum ist bei dem meist leeren Beiwagen positiv spürbar
Der Akku im Mopped ist jeweils ausgebaut. Verschieden alte oder starke Akkus vertragen sich nicht, das gibt immer Probleme oder viel Aufwand.

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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon fredde » 5. Mai 2022 09:39

Ich habe schon seit jahren eine 50A Batterie hinten im Wagen. Dort hilft das Gewicht doch ein wenig.
Sogar die Lima der alten Boxer BMW verträgt es. Dauert halt etwas länger, wenn man viel verbraucht hat, mit Licht im Zelt usw.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Feinmotoriker » 5. Mai 2022 12:12

Aynchel hat geschrieben:der AutoAccu gehört mE zwischen Moped und SW und zwar ziemlich weit nach hinten

Das unterschreib ich mal. Hat sich als gut bewährt.
48AH günstige Autobatterie in Kasten für Bootsbatterie, das Ganze ordentlich mit einem Eigenbaurahmen aus VA am Boot befestigt.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Stephan » 5. Mai 2022 12:46

Hat noch niemand auf 24V umgerüstet?!?


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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon g-spann » 5. Mai 2022 12:48

...das würde den Anlasser mal richtig auf Trab bringen... 8)
Gruß aus dem Niederbergischen,
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Nobbi » 6. Mai 2022 17:00

g-spann hat geschrieben:...das würde den Anlasser mal richtig auf Trab bringen... 8)


Der war gut.
Aber Spaß bei Seite, Motorrad Akkus sind schon teuer.


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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon sachsendreirad » 8. Mai 2022 16:21

Das Thema scheint ja jetzt beendet zu sein...Da kann ich noch mal abschweifen.. :-)
Die Aussage die hier mit gefallen ist.. siehe rot markiertes, ist sehr interessant...
Ist dem wirklich so?


Musst du auch nicht. Das ADV+ Gespann kommt mit leerem BW schneller hoch, als du "Rechtskurve" buchstabiert hast. Wenn ich ein Gespann am BW-Rad anheben kann, ist das Rad zu leicht. . .
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon dreckbratze » 8. Mai 2022 16:28

Unsinn. Mach ich mit einer Hand bei der MZ und bei einem meiner Guzzigespanne und dem SR Gespann meiner Frau mit beiden Händen. Und glaub mir, ich bin kein Schleicher.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Stephan » 8. Mai 2022 16:54

Nö. Isso. Die ADV+ geht schon quasi im Stand auf die Maschinenräder. Was mich auch nicht wundern muß, schliesslich liegt der Schwerpunkt um einiges höher als beim alten. . .


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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon dreckbratze » 8. Mai 2022 17:09

Stephan, dann muß man mehr arbeiten :wink:
Oder halt alternativ Ballast mitnehmen.
Klar, wenn es dann hochbeinig ist, macht es die Sache nicht einfacher. Aber wie gesagt, ich hebe unsere Gespanne locker am SW Rad hoch.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Onno » 8. Mai 2022 17:35

Ich unterstürze mal den Achim alias dreckbratze:
Meine Gespanne heb ich auch mit einer Hand am Seitenwagenrad hoch.
Und bin auch nicht für`s Schleichen bekannt.
Spaß macht`s.
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Re: Größere Batterie, was ist möglich?

Beitragvon Nattes » 8. Mai 2022 17:49

Ich hatte bisher 7 Gespanne und konnte noch jedes am Beiwagenrad hochheben.

Allerdings nicht mehr, wenn ich den ganzen nötigen und unnötigen Treffenkrempel und die Verpflegung und Pfannen, Töpfe sowie das tranportable Lagerfeuer eingeladen habe. :oops: :-D
Wenn Gott gewollt hätte das Motorräder sauber sind,hätte er Spüli in den Regen getan.
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