Von 2Takt auf Elektromotor

Alle Fragen, die den Motorradumbau zum Gespann betreffen

Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Tatra603 » 11. Juli 2020 15:47

Liebe Gemeinde, vielleicht bin ich in diesem Unterforum ja falsch... Es handelt sich ja nicht um den Umbau ZU einem Gespann, sondern den Umbau EINES Gespanns; nötigenfalls bitte ich die Mods, den Beitrag zu verschieben.

Meine Sache:
seit 20 Jahren fahhre ich ein Gespann, Jawa 353 (250er Motor mit 9 kw) und einem Velorex 560 als Beiwagen.
Der TÜV ist abgelaufen und just jetzt habe ich einen Motorschaden.
Aus Umweltgründen werde ich aber keinen Zweitakter mehr fahren...
Mein Plan ist also, eine Horwin (www.horwin.eu), alternativ eine Nuuk, zu kaufen und sofort zu zerlegen, um dann die Teile in die Jawa einzubauen. Zum Vergleich: Ein Kit um ein Motorrad elektrisch umzurüsten kostet 9000,-. Da ist die komplette Horwin billiger und moderner, zudem hat Horwin die nötigen Zertifikate.
Vorteil: Akku kann in den Beiwagen, daher besseres Fahrverhalten. Nachteil: Arbeit...kostet auch eine Menge. Die TÜV- Kosten werden auch im vierstelligen Bereich sein.

Nun kam mir alternativ die Idee, den Beiwagen einfach an die Horwin zu setzen. Vorteil: Modernes Motorrad, Nachteil: wieder schweres Motorrad und leichter Beiwagen. Zudem: Die Horwin ist definitiv nicht Beiwagentauglich. Ob da wohl ein Hilfsrahmen möglich ist...

Was denkt ihr? Was ist besser?

LG,
Tatra

P.S.: Ich mache gerade eine sonderbare Erfahrung. Aus naheliegenden Gründen habe ich die gleiche Frage in einem Elektroroller- Forum. Die Stromer neigen dazu, mir zu erklären warum man ein Gespann nahezu nie zugelassen bekommt :roll: Ihr wissen zu Elektroantrieben muss man rauskitzeln. Bin mal gespannt ob mir die Gespannfahrer jetzt seitenweise überdie Probleme von Elektromotoren schreben :smt005
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Calitreiber » 11. Juli 2020 16:51

Dann kauf dir erst mal die Bauvorschriften vom TÜV

https://www.vdtuev.de/shop/merkblaetter


Fahrzeug und Mobilität 764; Elektrofahrzeuge im Einzelgenehmigungsverfahren
Bestellnummer: MB FZMO 764
Nachfolgedokument zu MB FZMO 756 (10.1992)
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Stephan » 11. Juli 2020 21:44

Warum? Schliesslich wäre es nicht das erste Elektrogespann.


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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Zimmi » 12. Juli 2020 08:06

Stephan hat geschrieben:Warum?

Ganz einfach: Wissen ist Macht. Nicht wissen macht auch nichts. ;)
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Stephan » 12. Juli 2020 09:11

'tschuldigung. War zu unpräzise in meiner Antwort.

Tatra603 hat geschrieben:. . .

P.S.: . . Bin mal gespannt ob mir die Gespannfahrer jetzt seitenweise überdie Probleme von Elektromotoren schreben :smt005


Stephan hat geschrieben:Warum? Schliesslich wäre es nicht das erste Elektrogespann.


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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Crazy Cow » 12. Juli 2020 12:33

Wenn es sich um eine Jawa Bj. vor 1989 handelt, lohnt es sich in jedem Fall, einen Tüver zu fragen. Ich glaube nicht, das irgendjemand abgeneigt ist, den Umbau zu begleiten.
Ist doch witzig, kost nicht sein Geld und rechtlich steht dem nichts im Wege, solange nicht am Rahmen geschweißt wird. Ich meine, dass nach 1989 papiermäßig eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Motorradherstellers nötig ist, kann mich aber irren, da die Emissionsgeschichte ganz wegfällt.
In Jawa-Gespanne sind auch schon problemlos Viertaktmotoren eingebaut worden.
Gute Fahrt, Gruß
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Tatra603 » 12. Juli 2020 13:56

Ah, entschuldigt, :
Das Gespann ist von 1959 (Maschine) und 1960 (Beiwagen).
Die Jawa ist eine 250er, im baugleichen Rahmen sind aber auch 350er Motoren verbaut.

Die von "Calitreiber" angeführte Verordnung ist mir größtenteils bekannt (kaufen schadet aber wirklich nix, schließlich soll der "Umbauer" auch wissen was er tut).

Unklar ist mit eines:
Mit Glück und gutem Willen des Prüfers gilt das nur als Motorumbau. Da habe ich aber unterschiedliche Infos: Angeblich muss das Gespann dann zugelassen sein (ist es) und TÜV haben (hat es gerade nicht mehr).
Ich habe nun von einem Schrauber den Tipp erhalten, erst mit reparierten Zweitakter TÜV zu machen und dann den Motor gleich wieder rauszuschmeißen.
Kommt mir in jeder Hinsicht absurd vor. Kann das sein?
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Crazy Cow » 12. Juli 2020 14:09

Tatra603 hat geschrieben:Ah, entschuldigt, :
Das Gespann ist von 1959 (Maschine) und 1960 (Beiwagen).
Die Jawa ist eine 250er, im baugleichen Rahmen sind aber auch 350er Motoren verbaut.

Die von "Calitreiber" angeführte Verordnung ist mir größtenteils bekannt (kaufen schadet aber wirklich nix, schließlich soll der "Umbauer" auch wissen was er tut).

Unklar ist mit eines:
Mit Glück und gutem Willen des Prüfers gilt das nur als Motorumbau. Da habe ich aber unterschiedliche Infos: Angeblich muss das Gespann dann zugelassen sein (ist es) und TÜV haben (hat es gerade nicht mehr).
Ich habe nun von einem Schrauber den Tipp erhalten, erst mit reparierten Zweitakter TÜV zu machen und dann den Motor gleich wieder rauszuschmeißen.
Kommt mir in jeder Hinsicht absurd vor. Kann das sein?


Das würde ich auch empfehlen. Eine HU vor dem Gutachten besagt immerhin, dass technisch alles in Ordnung ist und man hat 2 Jahre Zeit für den Umbau. Wer weiß, was da alles noch neu verabschiedet wird. Läuft der Motor gar nicht? Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass nicht gültig ist, was geschrieben steht, sondern das, wie es vom TÜV deines Vertrauens ausgelegt wird. Ich würde nicht mit einem Rechtsanwalt einen Umbau durchsetzen wollen.
Zu allererst brauchst du also einen TÜV mit dem die Chemie stimmt. Solange du dort nicht gefragt hast, sind die Erörterungen hier rein hypothetisch.
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Tatra603 » 12. Juli 2020 15:22

Hast recht...
Der TÜV- Prüfer war sehr aufgeschlossen, hatte aber im Mai nur sagen können, das wegen Covid gerade gar nix geht. Ich werde den mal wieder kontaktieren.

Der Motor springt gerade gar nicht an,das bekommt man aber bei einem Zweitakter meist recht schnell wieder hin. Allerdings würde ICH als TÜV- Prüfer den so nicht abnehmen. Da läuft das Öl in Strömen.

Kommt von einer "Fachregenerierung" die ich aus aus Zeitmangel und Geldüberfluss von einer bekannten sächsischen Firma machen ließ. Danach war kein Geldüberfluss mehr da und der Motor lief nie auch nur annähernd zufriedenstellend- aber das ist eine andere, haarstreubende Geschichte.
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Crazy Cow » 12. Juli 2020 15:57

Tatra603 hat geschrieben:Hast recht...
Der TÜV- Prüfer war sehr aufgeschlossen, hatte aber im Mai nur sagen können, das wegen Covid gerade gar nix geht. Ich werde den mal wieder kontaktieren.

Der Motor springt gerade gar nicht an,das bekommt man aber bei einem Zweitakter meist recht schnell wieder hin. Allerdings würde ICH als TÜV- Prüfer den so nicht abnehmen. Da läuft das Öl in Strömen.

Kommt von einer "Fachregenerierung" die ich aus aus Zeitmangel und Geldüberfluss von einer bekannten sächsischen Firma machen ließ. Danach war kein Geldüberfluss mehr da und der Motor lief nie auch nur annähernd zufriedenstellend- aber das ist eine andere, haarstreubende Geschichte.


Wen der Motor läuft ist ok. Es muss nur theoretisch eine Probefahrt absolviert werden können. Ölverlust ist ein geringer Mangel. Der kann doch auch nur das Getriebe betreffen, oder? Fahr es trocken und dann zum TÜV. Die Zahnräder halten ein paar Stunden.

Andererseits, wenn der Rahmen der Nuuk so gut ist, wie er aussieht, kann man auch leicht nen SW dran bauen.
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Stephan » 12. Juli 2020 16:49

Kann Olag da nur zustimmen. Getriebe irgendwie vom Ölfluss befreien und mit dem TÜVi ein längeres Meeting abhalten.

Viel Erfolg!

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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Tatra603 » 12. Juli 2020 19:42

Stephan hat geschrieben:
In der letzten Motorradgespanne ist'n Bericht pber 'ne Elektrifizierte Yamaha (mit BW)


Stephan

Ich denke, das ist der Typ aus der Freiburger Gegend. Mit dem hatte ich schon Kontakt, guter Typ, viel Ahnung. Der hat mich auf den Trichter gebracht, den fertigen Antrieb aus einem E- Motorrad einzupassen. Hat er wohl mit einer Zero gemacht (ich glaube in eine GPZ)
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Tatra603 » 12. Juli 2020 19:45

...aber das Video vom Oberguru Heiko Fleck will ich euch nicht vorenthalten:
https://www.youtube.com/watch?v=95EOwCfSZjU

Wenn das nicht cool ist!
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Crazy Cow » 12. Juli 2020 21:01

Vielleicht findest du ja noch nen defekten Citroen AX Electrique.
Simplex Siggilum Veri, aber heute ist natürlich alles viel kleiner.
viewtopic.php?f=23&t=17897
Gute Fahrt, Gruß
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Calitreiber » 20. Juli 2020 21:17

Außer Spesen nix gewesen :-)
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon klimax » 21. Juli 2020 04:55

Den Nuuk hab ich mir auch angeschaut. Hässlich schön. Der deutsche Rieju Importeur““ schrieb mir vor ner Woche das es den nur in Spanien gibt und dort ein Flopp ist. Soll nicht weiter produziert werden. Spannendes Projekt. Viel Glück.
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Tatra603 » 21. Juli 2020 11:00

klimax hat geschrieben:Den Nuuk hab ich mir auch angeschaut. Hässlich schön. Der deutsche Rieju Importeur““ schrieb mir vor ner Woche das es den nur in Spanien gibt und dort ein Flopp ist. Soll nicht weiter produziert werden. Spannendes Projekt. Viel Glück.

Da hast du schon viel mehr Rückmeldungen als ich. Auf meine Frage hat sich weder der Importeur noch die Exportabteilung gerührt.
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Tatra603 » 21. Juli 2020 11:09

Ich habe mir jetzt folgenden lan zurechtgelegt:
1. Nach Unfall- Elektrobikes gucken (die es noch nicht gibt)
2. Kauflust zügeln, solange noch ein Auto vor der Garage steht; der Plan ist, das Auto mit den Nachbarn zu teilen. Eigentlich brauchen wir weder ein Auto noch ein Gespann... So lange kann ich ja noch nach Unfall- Elektrobikes schauen.
3. Baldmöglichst Termin mit dem TÜVer

Überhaupt: In größerem Mengen gibt es eigentlich nur die SuperSoco mit 5 kw. Ob das wohl für den Gespannbetrieb reicht...
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Crazy Cow » 21. Juli 2020 11:32

Tatra603 hat geschrieben:Ich habe mir jetzt folgenden lan zurechtgelegt:
1. Nach Unfall- Elektrobikes gucken (die es noch nicht gibt)
2. Kauflust zügeln, solange noch ein Auto vor der Garage steht; der Plan ist, das Auto mit den Nachbarn zu teilen. Eigentlich brauchen wir weder ein Auto noch ein Gespann... So lange kann ich ja noch nach Unfall- Elektrobikes schauen.
3. Baldmöglichst Termin mit dem TÜVer

Überhaupt: In größerem Mengen gibt es eigentlich nur die SuperSoco mit 5 kw. Ob das wohl für den Gespannbetrieb reicht...


Bei Alibaba gibt es doch alle komponenten.
https://www.alibaba.com/product-detail/ ... zD1cw9&s=p

Frag doch mal den Scheppertreiber nach seinen Erfahrungen mit alibaba.
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon scheppertreiber » 21. Juli 2020 12:48

alibaba ist eins der letzen Abenteuer ...

Zum Preis kommen noch Einfuhrumsatzsteuer und Zoll dazu.
Lieferung kann dauern. Dann hoffen daß alles paßt.
frisierte Dnepr MT11 "Toter Oktober" * frisierte Guzzi 1000SP "donnaccia rossa" * 1000SP solo natur "milanese nera"
http://murxvonmarx.de
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Re: Von 2Takt auf Elektromotor

Beitragvon Tatra603 » 21. Juli 2020 19:18

Keine Alternative...
ich hole mir öfter mal einen Wechselrichter direkt aus Taiwan, deswegen hätte ich jetzt keine Angst vor Direktimport. Aber man braucht für Elektrofahrzeuge alle möglicen Bescheinigungen, die ein fertiges Importprodukt schon hat.
Klar wäre das lohnend. Ich habe da mal Teile gefunden, aus denen sich offensichtlich die Zero zusammensetzt. Kostet dann halt ungefähr 30%des Preises eines Zero- Ersatzteils.
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