Feinmotoriker hat geschrieben:Ich würde das garnicht erst mit einer Kröpfung machen. Sonder mit verstellbaren Rohrklemmen
(keine Ahnung ob man das groß genug machen kann, um zu sehen was ich meine)
Dadurch kann man die Anschlüsse längs und quer stufenlos verstellen und Vorlauf, Stellung des Beiwagenrahmens und Vorspur nach Belieben regulieren.
Dabei sollte man darauf achten, daß kein Kragarm länger als 130mm wird. Maximal.
Mein erstes selbstgebautes BMW Gespann hatte auch so einen Bauhs- Anschlußsatz mit gekröpften Rohren, da war ich zu festgelegt und hab das anschließend halt anders geregelt.
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Sowas?
Dein Ansatz in Ehren, und auch der vom Bauhs Hilfsrahmen. Ich finde aber, dass Nomix' Baustelle im Moment aussieht, wie ein einziger Kompromiss.
Ich bin zwar kein Freund davon, aber Ok, die Schwanenhälse sind nun mal da. Sie passen, lassen sich festklemmen und sind ihrer Krummität entsprechend (stark genug) dimensioniert. Die dreht man normal so, dass der SW Rohrrahmen parallel zum Hilfsrahmenrohr steht und der rechte Ventildeckel sich abschrauben lässt. Wenn sie gleicher Natur sind, aber mit unterschiedlicher Kröpfung, besteht immer die Möglichkeit, sie versuchsweise gegeneinander auszutauschen.
zur BMW Zweiventiler Krankheit:
Warum steht die Nase immer so verdammt hoch? Passt kein kleineres Vorderrad, gibt es kein längeres Federbein hinten, wenn man so ein kleines Rad einbaut?
Stell doch erst mal die Kiste gerade hin, Seitenrad ab und Wagenheber drunter. Und wenn du fertig bist, misst du den Vorlauf, den Nachlauf und die Höhe der Achse über dem Grund. Wenn irgendwas nicht passen will, kann man immer noch Federbein und Adaption oder die Schwinge ändern und die Kotflügelbefestigung, bzw. neue schweißen.
Irgendetwas ist immer der Preis, wenn man Dinge verheiratet, die nicht zusammengehören.
Änderungen an der maschinenseitigen SW Befestigung würde ich einem Fachmann überlassen und auch von grundauf vereinfachen. Die gekröpften Anschlüsse wurden ja nicht entwickelt, weil sie so toll sind, sondern weil sie eine hohe Kompatibilität zwischen Maschinen- und SW-Herstellern garantieren. Wenn die im Ansatz nicht erreicht werden kann, weg damit. Alles was dann angefertigt wird, muss nicht verstellbar sein. Das ist ja der Sinn der Anfertigung.
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